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Aktuelles

News

Ausstellungen, Projekte, Festivals und Veranstaltungen aus dem Atelier.

31.08.2026

Offenes Atelier

12.09.2026 – 12.09.2026 • Atelier Danmweg

Atelier Dammweg
Dammweg 18-20
Bremen

Ab 17 Uhr

Kommt vorbei.
Wir freuen uns auf einen schönen Atelier-Abend mit euch!

Soyeon An
Kristine Bruvere
Katharina Melissa Chelmis
Beate C. Koehler
Eunhwa Lee

mit den Gästen
Anke Bär
Franz
Andreas

///

„Auf der Walz“
Musikalische Momente mit Andreas
Steil und Franz Fendt

12. September, 19 Uhr | Atelier Dammweg |
Dammweg 18-20 | Bremen

Andreas Raymond Steil und Franz Josef Fendt sind Klangmimen, Maulakrobaten und virtuose Spitzbuben. Nach langer Walz auf solistischen Pfaden musizieren die Beiden wieder gemeinsam und erfinden Rhythmen und Melodien aus dem Augenblick.

Ihr kleines AtelierKonzert ist eine an die Freiheit der Improvisation und die Seele fremder Kulturen. Instrumente sind Ihre Stimme, klingende Schachteln aus Indien, Nasenflöten aus dem Schwarzwald, Piccoloflaschen aus der Apotheke, Maultrommeln aus Vietnam und Instrumente aus Stahlblech, die wie Unterseeboote von Kapitän Nemo daherkommen.

Bühne & PerformanceKultur & GemeinschaftKultur & GestaltenKunst & AusstellungLiteratur & LesungMusik & Konzerte

29.03.2026

FOTOS, GYOTAKU & KLÄNGE aus dem Land der aufgehenden Sonne

29.03.2026 • Eisdiele, Biohof Kaemena (Blockland)

Fotografien und japanische Fischdrucke (Gyotaku) aus Japan in der Eisdiele des Biohofs Kaemena im Bremer Blockland. Einblicke in bereiste Orte: u.a. Honen-in-Tempel, Kyoto. QR-Codes ermoeglichen eine auditive Reise durch/zu verschiedenen Orten Japans (SOUNDS OF JAPAN | HONEN-IN TEMPLE). Kunst soll dort ankommen, wo das Leben stattfindet.

Kunst & Ausstellung

25.03.2026

FOTOS, GYOTAKU & KLÄNGE aus dem Land der aufgehenden Sonne

Die Bremer Künstlerin Beate C. Koehler zeigt in der Eisdiele des Biohofs Kaemena im Bremer Blockland Fotografien und japanische Fischdrucke.

Ihre Fotografien gewähren Einblicke in bereiste Orte Japans. Einen zentralen Part der Ausstellung bilden Aufnahmen des Honen-in-Tempels in Kyoto. Einige Arbeiten verbinden die traditionelle japanische Drucktechnik Gyotaku (魚拓) – bei der der Fisch selbst als Druckstock dient – mit fotografischen Mitteln. Daneben sind reine Fischdrucke zu sehen, die die filigrane Schönheit dieser jahrhundertealten Technik für sich sprechen lassen.

Zwei QR-Codes laden ein, tiefer in die Ausstellung einzutauchen: SOUNDS of JAPAN ermöglicht eine auditive Reise durch Tokio, Kyoto, Osaka und weitere Orte – ein Hineinhören in eine uns ferne Kultur.

Koehler, die sich in ihrem Werk mit Fragen der Identität und dem Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt auseinandersetzt, wählt bewusst ungewöhnliche Ausstellungsorte: Kunst soll dort ankommen, wo das Leben stattfindet.

📍 Eisdiele, Biohof Kaemena, Bremer Blockland

📅 29.03.–21.05.2026 | 𝖣𝗂.-𝖲𝗈. 𝟣𝟤-𝟣𝟪 𝖴𝗁𝗋

Beate C. Koehler | photo :: video :: sound
www.beate-koehler.name | @p.h.o.t.o.art

Kunst & Kultur

22.03.2026

Wasser hören, fühlen, denken – ein Abend in der Villa Sponte

22.03.2026 • villa sponte zeitkultur

Multimedialer Abend am Weltwassertag (22. Maerz 2026): quadrophone Sound-Installation #hiddenWESERsounds (Koehler), Performance TANZENDE HAENDE in Beruehrung mit dem Wasser (Tina Badenhop) und poetische Wasser-Assoziationen (Arne Schulz). Im Kontext der Ausstellung WASSER-WELTEN, villa sponte. Ab 18 Uhr.

Kooperation: Tina Badenhop, Arne Schulz

FestivalKunst & Ausstellung

17.03.2026

Wasser hören, fühlen, denken – ein Abend in der Villa Sponte

Am 22. März 2026 – dem Weltwassertag – laden Beate C. Koehler, Tina Badenhop und Arne Schulz zu einem multimedialen Abendprogramm rund um das Element Wasser ein. Ab 18 Uhr verbinden sich in der Villa Sponte am Osterdeich 59B in Bremen Klang, Sprache und Performance zu einem sinnlichen Erlebnis.

Den Abend rahmen poetische Wasser-Assoziationen von Arne Schulz: kurze, bildstarke Texte, entstanden im gemeinsamen Schreiben mit Tina Badenhop und Beate C. Koehler, vorgetragen zur Begleitung von Wassersounds.

Im Zentrum steht die quadrophone Sound-Installation #hiddenWESERsounds von Beate C. Koehler. Vier Lautsprecher umhüllen die Zuhörenden und tauchen sie in die verborgene Klangwelt der Weser – ein akustisches Porträt des Flusses, das Schönheit und die Spuren menschlicher Eingriffe gleichermaßen hörbar macht.

Mit der Performance TANZENDE HÄNDE – In Berührung mit dem Wasser zeigen Tina Badenhop und Beate C. Koehler einen Ausschnitt ihres Projekts WASSER-TRIALOGE. Tina Badenhop lässt ihre Hände in einem mit Weser-Wasser gefüllten Glasbecken tanzen – ein stiller Dialog mit dem Element, begleitet von Stimmen aus zehn Ländern, die in ihrer jeweiligen Muttersprache von ihrer persönlichen Verbindung zum Wasser erzählen.

Das Abendprogramm findet im Kontext der Ausstellung WASSER-WELTEN statt.

22. März 2026 | 18 Uhr | Villa Sponte | Osterdeich 59B | Bremen

Kulturelles EngagementKunst & Kultur

15.03.2026

WALKING THE TIDELINE

15.03.2026 • villa sponte zeitkultur

Temporaere Installation WALKING THE TIDELINE in der Ausstellung WASSER-WELTEN, villa sponte. Video (5:38 min): Gezeitenwanderung entlang der Pazifikkueste San Franciscos (Fort Funston bis Marshall’s Beach / Golden Gate Bridge), September 2022. Kuenstlerinnengespräch am Ende der Ausstellung, 18 Uhr.

Kunst & Ausstellung

01.03.2026

WASSER-WELTEN eröffnet morgen

01.03.2026 • villa sponte zeitkultur

Gemeinschaftsausstellung mit Ute Seifert: Wasser als Ursprung, Spiegel, Energie und Warnung. Koehler zeigt Water Portraits (Bremer Seen, Main, San Francisco, Spitzbergen, Nordnorwegen). Vernissage: 01.03.2026, 15:30 Uhr, Laudatio: Kathrin Klug. Finissage: 29.03.2026. Begleitprogramm: Walking the Tideline, #hiddenWESERsounds, Performance.

Kunst & Ausstellung

28.02.2026

WASSER-WELTEN eröffnet morgen

Beate C. Koehler rückt gemeinsam mit Ute Seifert eines der elementarsten und zugleich geheimnisvollsten Phänomene unseres Planeten in den Mittelpunkt: das Wasser.
Die beiden Künstlerinnen eröffnen in ihrer Gemeinschafts-Ausstellung in der Villa Sponte unterschiedliche Perspektiven auf das Element, das Leben hervorbringt, verbindet, zerstört und erneuert. In Wasser-Welten verbindet sich all dies zu einem vielstimmigen Narrativ: Wasser als Ursprung, Spiegel, Energie, Erinnerung und Warnung. Ein Element, das uns auffordert, genauer hinzusehen – und unsere Verbundenheit mit der Welt neu zu begreifen.

Beate C. Koehler erforscht in ihrem Langzeitprojekt Water Portraits seit 2022 Wasser als Ursprung des Lebens. Auf Reisen zu Seen, Flüssen und Meeren weltweit sammelt sie fotografische, filmische und akustische Eindrücke und schafft so atmosphärische Porträts verschiedener Gewässer. Ihre Arbeiten führen von Bremer Seen und dem Main über die Pazifikküste San Franciscos bis nach Spitzbergen, Nordnorwegen und in arktische Unterwasserwelten. In Nordland zeigt sie die vom Wasser geformten Landschaften Nordnorwegens, während Polarlandschaften Mondlicht, Polarnacht und Mitternachtssonne auf Spitzbergen einfangen. Auch in Walking the Tideline folgt sie der Gezeitenlinie San Franciscos und dem Zusammenspiel der Elemente.

Ute Seifert setzt Wasser in einen kunsthistorischen und philosophischen Zusammenhang. Für sie ist Wasser ein zentrales Motiv der Kunstgeschichte – Allegorie, Symbol, Sehnsuchtsort und Denkraum zugleich. Wasserlandschaften öffnen imaginative Horizonte, spiegeln menschliche Erfahrung und verweisen auf das „Alles fließt“ der griechischen Philosophie. Vom höfischen Garten über die romantische Malerei bis zu modernen Medienkunstformen zeigt Wasser seine kulturelle Bedeutung als Element ständiger Bewegung, Tiefe und Erkenntnis.

So verbinden beide Künstlerinnen ästhetische Erfahrung, Naturbeobachtung und geistige Reflexion zu einem facettenreichen Blick auf die Welten des Wassers.

Vernissage | Sonntag 01. März um 15:30 Uhr | Laudatio: Kathrin Klug, Historikerin/Germanistin
Finissage | Sonntag 29. März um 15:30 Uhr

Sonntag 15. März | 15:00-18:00 Uhr | Walking the Tideline | Installation | Beate C. Koehler | 18:00 Uhr Gespräch m. d. Künstlerin.

Sonntag 22. März | 18.00 Uhr | #hiddenWESERsounds | quadrophone Sound-Installation | Beate C. Koehler und Tanzende Hände | in Berührung mit dem Wasser | Tanz + Performance | Tina Badenhop.

Sonntag 29. März | 15:30 Uhr | Im Gespräch mit Ute Seifert vertiefen wir den Blick auf Wasser als künstlerisches Material und sensibles Resonanzfeld unserer Zeit.

„WASSER – WELTEN“

Beate C. Koehler | Foto | Collage | Installation
Ute Seifert | Foto | Installation | Video

01. März – 29. März 2026

villa sponte zeitkultur | Osterdeich 59B | 28203 Bremen | T: 0421-79478497
info@villa-sponte.de | villasponte.de | Öffnungszeiten: Di., Sa., So. 15-18 Uhr und nach Vereinbarung.

Kunst & Kultur

17.01.2026

Installation SOUNDS of JAPAN @miniaturen-Festival

Neben der Soundinstallation sind auch Fotos aus Japan von Beate C. Koehler beim miniaturen Festival im Theaterkontor im Treppenhaus des 1. OG ausgestellt. Die Besucher:innen erwartet darüber hinaus ein vielfältiges Programm in den Räumen des Hauses.
Einlass ab 17:30 Uhr
Programm von 18 bis 22:00 Uhr

Kulturelles EngagementKunst & KulturMusik

17.01.2026

Werder-Fans mit Fan-Sammlung/Wand/Zimmer/„Schrein“ gesucht

Für das im Frühjahr erscheinende Heft der Zeitschrift der Straße ist eine Bildstrecke mit Fansammlungen geplant. Hierfür werden Werder-Fans gesucht, die Lust haben, ihre Sammlung zu präsentieren.
Bei Interesse bitte bei Beate C. Koehler (Fotografin) melden: p.h.o.t.o.artist@icloud.com

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Die Zeitschrift der Straße ist das Bremer Straßenmagazin und ein gemeinsames Projekt von Studierenden, Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, Journalist:innen, freiwillig sozial Engagierten, von Wohnungslosigkeit und Armut bedrohten oder betroffen Menschen, Hochschuldozent:innen und Streetworker:innen.

Die Zeitschrift der Straße wird auf der Straße verkauft. Die Hälfte des Verkaufs­erlöses geht an die Verkäufer:innen. Die Zeitschrift der Straße heißt aber auch so, weil sie „Straße“ thematisiert: jede Ausgabe ist einer Straße bzw. einem Ort gewidmet. Die Geschichten, die die Zeitschrift der Straße von dort erzählt, sind wie eine Sehhilfe für Bremen und bilden einen jour­nalis­tischen Stadtplan.

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