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News

Kulturelles Engagement

17.03.2026

Wasser hören, fühlen, denken – ein Abend in der Villa Sponte

Am 22. März 2026 – dem Weltwassertag – laden Beate C. Koehler, Tina Badenhop und Arne Schulz zu einem multimedialen Abendprogramm rund um das Element Wasser ein. Ab 18 Uhr verbinden sich in der Villa Sponte am Osterdeich 59B in Bremen Klang, Sprache und Performance zu einem sinnlichen Erlebnis.

Den Abend rahmen poetische Wasser-Assoziationen von Arne Schulz: kurze, bildstarke Texte, entstanden im gemeinsamen Schreiben mit Tina Badenhop und Beate C. Koehler, vorgetragen zur Begleitung von Wassersounds.

Im Zentrum steht die quadrophone Sound-Installation #hiddenWESERsounds von Beate C. Koehler. Vier Lautsprecher umhüllen die Zuhörenden und tauchen sie in die verborgene Klangwelt der Weser – ein akustisches Porträt des Flusses, das Schönheit und die Spuren menschlicher Eingriffe gleichermaßen hörbar macht.

Mit der Performance TANZENDE HÄNDE – In Berührung mit dem Wasser zeigen Tina Badenhop und Beate C. Koehler einen Ausschnitt ihres Projekts WASSER-TRIALOGE. Tina Badenhop lässt ihre Hände in einem mit Weser-Wasser gefüllten Glasbecken tanzen – ein stiller Dialog mit dem Element, begleitet von Stimmen aus zehn Ländern, die in ihrer jeweiligen Muttersprache von ihrer persönlichen Verbindung zum Wasser erzählen.

Das Abendprogramm findet im Kontext der Ausstellung WASSER-WELTEN statt.

22. März 2026 | 18 Uhr | Villa Sponte | Osterdeich 59B | Bremen

Kulturelles EngagementKunst & Kultur

17.01.2026

Installation SOUNDS of JAPAN @miniaturen-Festival

Neben der Soundinstallation sind auch Fotos aus Japan von Beate C. Koehler beim miniaturen Festival im Theaterkontor im Treppenhaus des 1. OG ausgestellt. Die Besucher:innen erwartet darüber hinaus ein vielfältiges Programm in den Räumen des Hauses.
Einlass ab 17:30 Uhr
Programm von 18 bis 22:00 Uhr

Kulturelles EngagementKunst & KulturMusik

17.01.2026

Werder-Fans mit Fan-Sammlung/Wand/Zimmer/„Schrein“ gesucht

Für das im Frühjahr erscheinende Heft der Zeitschrift der Straße ist eine Bildstrecke mit Fansammlungen geplant. Hierfür werden Werder-Fans gesucht, die Lust haben, ihre Sammlung zu präsentieren.
Bei Interesse bitte bei Beate C. Koehler (Fotografin) melden: p.h.o.t.o.artist@icloud.com

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Die Zeitschrift der Straße ist das Bremer Straßenmagazin und ein gemeinsames Projekt von Studierenden, Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, Journalist:innen, freiwillig sozial Engagierten, von Wohnungslosigkeit und Armut bedrohten oder betroffen Menschen, Hochschuldozent:innen und Streetworker:innen.

Die Zeitschrift der Straße wird auf der Straße verkauft. Die Hälfte des Verkaufs­erlöses geht an die Verkäufer:innen. Die Zeitschrift der Straße heißt aber auch so, weil sie „Straße“ thematisiert: jede Ausgabe ist einer Straße bzw. einem Ort gewidmet. Die Geschichten, die die Zeitschrift der Straße von dort erzählt, sind wie eine Sehhilfe für Bremen und bilden einen jour­nalis­tischen Stadtplan.

FußballKulturelles EngagementSoziales Engagement

02.07.2025

Zwischen Bild und Bedeutung: Künstlerinnengespräch mit Beate C. Koehler

Was macht uns aus? Wie wollen wir gesehen werden – und wie sehen wir andere?
Diese Fragen stehen im Zentrum von PATCHWORK IDENTITY, der aktuellen Ausstellung von Beate C. Koehler. Ihre Porträts sind mehr als nur Abbilder – sie sind sorgfältig komponierte Collagen aus selbst aufgenommenem Bild-, Film- und Tonmaterial. Schicht für Schicht entsteht so ein vielschichtiges Bild von Identität – berührend, fragmentiert und überraschend ehrlich.

Ein besonderes Highlight erwartet Besucher*innen zur Finissage am Sonntag, den 6. Juli um 15 Uhr:
Im Künstlerinnengespräch gibt Beate C. Koehler persönlich Einblicke in ihre Arbeitsweise, ihre Inspirationen und die Gedanken hinter den Werken. Ein spannender Austausch über Kunst, Identität und die Frage, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen – offen, nahbar und garantiert kein Monolog.

Ein Muss für alle, die Kunst nicht nur betrachten, sondern verstehen wollen – oder einfach neugierig sind auf das, was zwischen den Bildern liegt.

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Zusammenfassung

PATCHWORK IDENTITY – Ausstellung von Beate C. Koehler
25. Mai – 6. Juli 2025 | Haus Hünenburg, Achim
Geöffnet sonntags von 14 bis 17 Uhr
Künstlerinnenführung und Finissage am 6.7. um 15 Uhr

Kulturelles EngagementKunst & Kultur

24.05.2025

Ausstellung: PATCHWORK IDENTITY von Beate C. Koehler

In ihrem Projekt PATCHWORK IDENTITY widmet sich Beate C. Koehler (*1971, Heidenheim) der Porträtfotografie als künstlerischer Form der Identitätsforschung.

Was macht uns als Menschen einzigartig? Welche Rollen spielen Selbstbild, Geschlecht, soziale Zuschreibungen und gesellschaftliche Erwartungen? Und wie vielschichtig ist Identität wirklich?

Mit selbst produziertem Foto-, Film- und Tonmaterial schafft Koehler eindrucksvolle Collagen, in denen sich die portraitierten Personen – und der subjektive Blick der Künstlerin – auf verschiedenen Ebenen begegnen.

Ihre Arbeiten machen Identität erfahrbar als vielschichtigen, wandelbaren Prozess, als poetische Reflexionen über Identität, Beziehung und das Menschsein.

PATCHWORK IDENTITY ist eine Einladung, hinter die Oberfläche zu blicken – in die Schichten, aus denen wir gemacht sind.
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Vernissage: Sonntag, 25. Mai 2025, 15:30 Uhr;
mit einer Einführung von Dr. Uwe Schimank, Professor für Soziologische Theorie (Universität Bremen, i.R.)
Finissage: Sonntag, 6. Juli 2025, 15:00 Uhr – mit Künstlerinnengespräch
Öffnungszeiten: sonntags 14–17 Uhr (außer Pfingsten)

Haus Hünenburg, Schwedenschanze 39, 28832 Achim
25. Mai – 6. Juli 2025
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Bild: aus der 3er Serie COLLECTIVE IDENTITY: o.T.

GesellschaftKulturelles EngagementKunst & Kultur

22.04.2025

Zwei Bremer Künstlerinnen mit Arbeiten auf der NordArt

Die Bremer Künstlerinnen Anke Bär (Tuschezeichnung) und Beate C. Koehler (Fotografie/Film) zeigen Arbeiten aus ihrem gemeinsamen Projekt TRANSITUM auf der NordArt 2025. Dort werden ihre Tuschezeichnungen und auf Wenzhou-Papier transferierten Fotografien im Kontext der Ausstellung “DO / dat_code” im Fokusprojekt Japan der NordArt präsentiert.

Schon bald nach ihrer Begegnung wollten Anke Bär und Beate C. Koehler einen gemeinsamen künstlerischen Prozess beginnen, Lebensfragen erkunden und eine Brücke zwischen Tuschezeichnung einerseits und Fotografie und Film andererseits schlagen. In einem offenen, experimentellen Prozess ließen sie sich treiben, erforschten neugierig und inspirierten sich gegenseitig. Das Ergebnis ihrer gemeinsamen Reise sind eng miteinander verwobene Werke, die das Leben in seiner Endlichkeit wertschätzen.

Auf der ständigen Suche nach einem Zustand des aktiven Nichthandelns, bewegen sich die beiden Künstler zwischen Leben und Tod, Werden und Vergehen. Die sorgfältig getuschten toten Vögel auf sanft schwingenden Papierbögen gehen zurück auf Beate C. Koehlers respektvolle Fotografien toter Vögel am Wegesrand, im Sand, auf dem Asphalt, zwischen Schienen. Die in einem speziellen Verfahren übertragenen Fotografien scheinen auf den Leuchtkästen zu Füßen des Betrachters ihre letzte Ruhestätte zu finden. Die schwarzen Tuschevögel schwingen in der Installation zeitlos lebendig in der Luft darüber.

Konzept der Ausstellung “DO / d a t _ code” ist es, japanisches Denken, Kultur und Kunst in seiner ganzen Fülle zu zeigen und ganz bewusst dem westlichen Denken gegenüberzustellen. Die Kuratoren des Projekts, Ralph Tepel und Rainer Junghanns, sagen: „Wir denken nicht vom europäischen Konzept der Nationalität her, sondern vom Geist Japans, der auch in Korea und China aufgrund enger und uralter Verbindungen verstanden wird. DO ist ein Schlüssel zur japanischen Kultur, ein Türöffner, ein erster Einblick.“ Zu sehen sind Werke von 39 Künstlerinnen und Künstlern. Das Projekt ist in Kooperation mit dem Deutschen Japanmuseum Schloss Mitsuko und Raum_fuer_Raum Düsseldorf entstanden.

TRANSITUM
Anke Bär & Beate C. Koehler
06.06.-05.10.2025 Di-So 11-19 Uhr
NordArt | Vorwerksallee | 24782 Büdelsdorf

ankebaer.de | www.beate-koehler.name

Das Projekt TRANSITUM wurde 2023 gefördert durch den Senator für Kultur & die Sparkasse Bremen

GesellschaftKulturelles EngagementKunst & Kultur

10.01.2025

#hiddenWESERsounds beim MINIATUREN Festival

Beate C. Koehler präsentiert am kommenden Freitag und Samstag ihre Sound-Installation #hiddenWESERsounds beim MINIATUREN-Festival im theaterkontor. Die Künstlerin eröffnet damit die Möglichkeit, in die Klangwelt der Weser im stadtbremischen Gebiet einzutauchen, akustisch in Regionen vorzudringen, die für uns Menschen mit dem bloßen Ohr verborgen sind. Die Stimme des Flusses wird hörbar. Das fließende Wasser erzählt uns Geschichten und erzeugt Wohlklänge, aber auch Störungen durch menschliche Aktivitäten werden präsent. Die Sounds in der Installation stammen vom Frachtschiff Hildegard, von der Sielwallfähre, einem Motorboot sowie der Fischtreppe im Zuleiter zum Werdersee. 

Kommt vorbei: MINIATUREN | 17./18.01.2025 | 18-22 Uhr | theaterkontor Bremen | Schildstraße 21 | Tobias’ Büro MINIATUREN lädt bei seiner 13. Festivalausgabe rund 50 Künstler:innenein, das Thema TIEF GRABEN auf vielfältige Weise zu interpretieren. 

Am 17. und 18. Januar wird das Unbekannte erforscht, gebuddelt, ausgehoben, gesucht und zu Tage gefördert. Unsichtbares wird sichtbar gemacht und Licht ins Dunkel gebracht. Alle Räume des historischen Kontorhauses in der Schildstraße 21 werden mit Performances, Tanz, Musik, Installationen und Theater bespielt – von der Umkleide bis zum Studio, vom Büro bis zum Theatersaal, vom Keller bis unters Dach.

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