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Aktuelles

News

Ausstellungen, Projekte, Festivals und Veranstaltungen aus dem Atelier.

16.01.2026

MINIATUREN – Festival des Kleinformats 2026

16.01.2026 • theaterkontor Bremen

Thema AUFTAUCHEN. Zwei Beitraege: (1) SOUNDS OF JAPAN – Klang-Installation und Japanfotografien im Treppenhaus. (2) ECHOS II – Rauminstallation von KULTUR_HAPPEN e.V., 6 Werke in Impulskette: Klang-Kugel TAUCHEN (Mete Cheer) und kulinarische Installation SAEMEREI. Einlass ab 17:30 Uhr.

Kooperation: Melissa Chelmis, Svenja Wetzenstein, Raphaëlle Mellet, Anna Lott, Daniela Hilde Nickau

Öffnungszeiten: 18-22 Uhr

Bühne & PerformanceKunst & Ausstellung

07.10.2025

Kunstwerk im Viertel Oktober 2025

07.10.2025 • Villa Sponte

ZEITENSTROM – Gruppenausstellung, Vernissage 07.10., Di/Sa/So 15-18 Uhr (08.-16.10.). Neue Arbeit aus dem Kontext der Japan-Reise Mai 2025. OFFENES ATELIER Grundstrasse: Malerei, Keramik, Collage, Druckkunst, 25.+26.10., 11-18 Uhr, mit Materialdruck-Workshops. PRE-OPENING & OFFENES ATELIER Dammweg: 25.10. 18-21 Uhr, Konzert CINNAMON MOON 19 Uhr; 26.10. 11-18 Uhr, Klang Raten 12 & 13 Uhr.

Kooperation: Soyeon An, Kristine Bruvere, K. M. Chelmis, Eunhwa Lee

Kunst & Ausstellung

02.07.2025

Zwischen Bild und Bedeutung: Künstlerinnengespräch mit Beate C. Koehler

Was macht uns aus? Wie wollen wir gesehen werden – und wie sehen wir andere?
Diese Fragen stehen im Zentrum von PATCHWORK IDENTITY, der aktuellen Ausstellung von Beate C. Koehler. Ihre Porträts sind mehr als nur Abbilder – sie sind sorgfältig komponierte Collagen aus selbst aufgenommenem Bild-, Film- und Tonmaterial. Schicht für Schicht entsteht so ein vielschichtiges Bild von Identität – berührend, fragmentiert und überraschend ehrlich.

Ein besonderes Highlight erwartet Besucher*innen zur Finissage am Sonntag, den 6. Juli um 15 Uhr:
Im Künstlerinnengespräch gibt Beate C. Koehler persönlich Einblicke in ihre Arbeitsweise, ihre Inspirationen und die Gedanken hinter den Werken. Ein spannender Austausch über Kunst, Identität und die Frage, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen – offen, nahbar und garantiert kein Monolog.

Ein Muss für alle, die Kunst nicht nur betrachten, sondern verstehen wollen – oder einfach neugierig sind auf das, was zwischen den Bildern liegt.

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Zusammenfassung

PATCHWORK IDENTITY – Ausstellung von Beate C. Koehler
25. Mai – 6. Juli 2025 | Haus Hünenburg, Achim
Geöffnet sonntags von 14 bis 17 Uhr
Künstlerinnenführung und Finissage am 6.7. um 15 Uhr

Kulturelles EngagementKunst & Kultur

06.06.2025

TRANSITUM @ NordArt 2025 – Buedelsdorf

06.06.2025 • Kunstwerk Carlshütte

Fokusprojekt JAPAN DO / dat_code der NordArt 2025. Werke aus TRANSITUM im Kontext des internationalen Kunstprojekts, in Kooperation mit Deutschem Japan-Museum Schloss Mitsuko und Raum_fuer_Raum Duesseldorf. 39 Kuenstlerinnen und Kuenstler; kuratiert von Ralph Tepel & Rainer Junghanns.

Kooperation: Anke Baer

Öffnungszeiten: Di-So 11-19 Uhr

Kunst & Ausstellung

25.05.2025

PATCHWORK IDENTITY

25.05.2025 • Haus Hünenburg

Portraetfotografie als kuenstlerische Identitaetsforschung: Foto-Collagen zu Selbstbild, Geschlecht und gesellschaftlicher Zuschreibung. Vernissage: 25.05.2025, 15:30 Uhr, Einfuehrung Dr. Uwe Schimank (Univ. Bremen). Finissage: 06.07.2025, 15 Uhr. Oeffnungszeiten: So 14-17 Uhr (ausser Pfingsten).

Kunst & Ausstellung

24.05.2025

Ausstellung: PATCHWORK IDENTITY von Beate C. Koehler

In ihrem Projekt PATCHWORK IDENTITY widmet sich Beate C. Koehler (*1971, Heidenheim) der Porträtfotografie als künstlerischer Form der Identitätsforschung.

Was macht uns als Menschen einzigartig? Welche Rollen spielen Selbstbild, Geschlecht, soziale Zuschreibungen und gesellschaftliche Erwartungen? Und wie vielschichtig ist Identität wirklich?

Mit selbst produziertem Foto-, Film- und Tonmaterial schafft Koehler eindrucksvolle Collagen, in denen sich die portraitierten Personen – und der subjektive Blick der Künstlerin – auf verschiedenen Ebenen begegnen.

Ihre Arbeiten machen Identität erfahrbar als vielschichtigen, wandelbaren Prozess, als poetische Reflexionen über Identität, Beziehung und das Menschsein.

PATCHWORK IDENTITY ist eine Einladung, hinter die Oberfläche zu blicken – in die Schichten, aus denen wir gemacht sind.
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Vernissage: Sonntag, 25. Mai 2025, 15:30 Uhr;
mit einer Einführung von Dr. Uwe Schimank, Professor für Soziologische Theorie (Universität Bremen, i.R.)
Finissage: Sonntag, 6. Juli 2025, 15:00 Uhr – mit Künstlerinnengespräch
Öffnungszeiten: sonntags 14–17 Uhr (außer Pfingsten)

Haus Hünenburg, Schwedenschanze 39, 28832 Achim
25. Mai – 6. Juli 2025
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Bild: aus der 3er Serie COLLECTIVE IDENTITY: o.T.

GesellschaftKulturelles EngagementKunst & Kultur

10.05.2025

TRANSITUM – Riensberger Friedhof Bremen

10.05.2025 • Kapelle Riensberger Friedhof

Anlaesslich des 150-jaehrigen Bestehens des Riensberger Friedhofs. Projekt TRANSITUM: sorgfaeltig getuschte tote Voegel auf schwingenden Papierboegen (Tuschezeichnung: Anke Baer), basierend auf Fotografien von Beate C. Koehler. Erganzt durch ortsspezifische Klang-Installation mit Sounds vom Friedhof.

Kooperation: Anke Baer

Öffnungszeiten: 14-19 Uhr

Kunst & Ausstellung

22.04.2025

Zwei Bremer Künstlerinnen mit Arbeiten auf der NordArt

Die Bremer Künstlerinnen Anke Bär (Tuschezeichnung) und Beate C. Koehler (Fotografie/Film) zeigen Arbeiten aus ihrem gemeinsamen Projekt TRANSITUM auf der NordArt 2025. Dort werden ihre Tuschezeichnungen und auf Wenzhou-Papier transferierten Fotografien im Kontext der Ausstellung “DO / dat_code” im Fokusprojekt Japan der NordArt präsentiert.

Schon bald nach ihrer Begegnung wollten Anke Bär und Beate C. Koehler einen gemeinsamen künstlerischen Prozess beginnen, Lebensfragen erkunden und eine Brücke zwischen Tuschezeichnung einerseits und Fotografie und Film andererseits schlagen. In einem offenen, experimentellen Prozess ließen sie sich treiben, erforschten neugierig und inspirierten sich gegenseitig. Das Ergebnis ihrer gemeinsamen Reise sind eng miteinander verwobene Werke, die das Leben in seiner Endlichkeit wertschätzen.

Auf der ständigen Suche nach einem Zustand des aktiven Nichthandelns, bewegen sich die beiden Künstler zwischen Leben und Tod, Werden und Vergehen. Die sorgfältig getuschten toten Vögel auf sanft schwingenden Papierbögen gehen zurück auf Beate C. Koehlers respektvolle Fotografien toter Vögel am Wegesrand, im Sand, auf dem Asphalt, zwischen Schienen. Die in einem speziellen Verfahren übertragenen Fotografien scheinen auf den Leuchtkästen zu Füßen des Betrachters ihre letzte Ruhestätte zu finden. Die schwarzen Tuschevögel schwingen in der Installation zeitlos lebendig in der Luft darüber.

Konzept der Ausstellung “DO / d a t _ code” ist es, japanisches Denken, Kultur und Kunst in seiner ganzen Fülle zu zeigen und ganz bewusst dem westlichen Denken gegenüberzustellen. Die Kuratoren des Projekts, Ralph Tepel und Rainer Junghanns, sagen: „Wir denken nicht vom europäischen Konzept der Nationalität her, sondern vom Geist Japans, der auch in Korea und China aufgrund enger und uralter Verbindungen verstanden wird. DO ist ein Schlüssel zur japanischen Kultur, ein Türöffner, ein erster Einblick.“ Zu sehen sind Werke von 39 Künstlerinnen und Künstlern. Das Projekt ist in Kooperation mit dem Deutschen Japanmuseum Schloss Mitsuko und Raum_fuer_Raum Düsseldorf entstanden.

TRANSITUM
Anke Bär & Beate C. Koehler
06.06.-05.10.2025 Di-So 11-19 Uhr
NordArt | Vorwerksallee | 24782 Büdelsdorf

ankebaer.de | www.beate-koehler.name

Das Projekt TRANSITUM wurde 2023 gefördert durch den Senator für Kultur & die Sparkasse Bremen

GesellschaftKulturelles EngagementKunst & Kultur

12.04.2025

TRANSITUM @ Deutsches Japan-Museum Schloss Mitsuko

12.04.2025 • Schloss Mitsuko Deutsches Japan-Museum

Ausstellung ‚ways to plainness – the realization of DO‘. Arbeiten aus TRANSITUM: tuschierte Voegel auf Papierboegen und transferierte Fotografien auf Leuchtkaeaten. Kuratiert von Ralph Tepel & Rainer Junghanns.

Kooperation: Anke Baer

Kunst & Ausstellung

17.01.2025

MINIATUREN – Festival des Kleinformats 2025

17.01.2025 • theaterkontor Bremen

Thema: TIEF GRABEN. Zwei Beitraege: (1) #hiddenWESERsounds – Klang-Installation mit Unterwasser-Sounds der Weser (Frachtschiff Hildegard, Sielwallfaehre, Motorboot, Fischtreppe Werdersee). (2) ECHOS – Rauminstallation von KULTUR_HAPPEN e.V., 7 Arbeiten in einer Impulskette, darunter Kurzfilm Den Noegende Frakke (Koehler & Chelmis).

Kooperation: Melissa Chelmis, Svenja Wetzenstein, Raphaelle Mellet, Anna Lott, Anke Baer, Sabine Chelmis

Öffnungszeiten: 18-22 Uhr

FestivalKunst & Ausstellung